In einigen Stellenausschreibungen in China ist bereits die Aussage „Einzelkinder nicht erwünscht“ zu lesen. Australische Wissenschaftler untersuchten die Charaktereigenschaften der Einzelkinder aus China.
Im Jahre 1980 führte China die Ein-Kind-Politik ein. Grund dafür war das rasante Wachstum der Bevölkerung und mit dieser Maßnahme sollte der wirtschaftliche Fortschritt gesichert sein. Mittlerweile haben die Einzelkinder in China einen sehr schlechten Ruf und sie tragen bereits den Spitznamen „Kleine Kaiser“. Die Kinder stehen oftmals im Mittelpunkt des familiären Lebens und werden sehr verwöhnt. Die Einzelkinder Chinas sollten demnach egozentrisch, überempfindlich, misstrauisch und pessimistisch sein.